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gauss
2026-01-14T15:52:28+01:00
FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Mit welchen Kosten muss man bei einer Greenflow-Heizung rechnen?
Die Kosten sind leistbar und günstiger als herkömmliche Gasanlagen oder Wärmepumpen. Sie hängen von der Größe der Anlage ab, weswegen wir Preisauskünfte nur auf Anfrage geben können. Die Einbaukosten sind überschaubar, da die Anlage binnen ca. 3-4 Stunden installiert werden kann – je nach Beschaffenheit der auszutauschenden Heizung.
Welche Heizungen müssen ausgetauscht werden?
Das regelt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) auf den ersten Blick ziemlich eindeutig: Alle Heizungen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, müssen ersetzt werden, sobald sie 30 Jahre alt sind. Betroffen sind alle Systeme, die mit Öl oder Gas heizen und vor 1993 eingebaut wurden.
Welche Heizungen sind ab 2026 verboten?
Das GEG sieht unter anderem ein Betriebsverbot für Heizöl-Heizkessel vor, die vor dem 01.01.1991 eingebaut wurden bzw. die älter als 30 Jahre sind (§ 72 Abs. 1 und 2 GEG).
Wie lange darf man noch Brennwertkessel einbauen?
In der Übergangszeit zwischen Anfang 2024 und dem Zeitpunkt, an dem die Wärmeplanung greift, dürfen neue Heizungen mit fossilen Brennstoffen noch eingebaut werden. Für Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern gilt dies spätestens bis zum 30. Juni 2030, für Städte mit bis zu 100.000 Einwohnern spätestens bis zum 30.
Was gilt eine neue Heizung als Modernisierung?
Der Austausch einer Heizungsanlage gegen eine neue, energieeinsparende, moderne Heizung kann auch weiterhin eine Modernisierungsmaßnahme nach § 555b Nr. 1 BGB darstellen. Voraussetzung ist, dass Endenergie nachhaltig eingespart wird und somit eine energetische Modernisierung vorliegt.
Was bedeutet das neue Heizungsgesetz für Hausbesitzer?
Das neue Heizungsgesetz sieht generell vor, dass von 2024 an jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Die Regelungen greifen aber zunächst nur für Neubauten in einem Neubaugebiet. Funktionierende Heizungen können weiter betrieben werden.
Sind Elektroheizungen 2026 erlaubt?
Nein, ein Verbot von Nachtspeicher- und Elektroheizungen gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Auch das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024), besser bekannt auch als Heizungsgesetz, sieht kein Verbot vor.
Was ist die billigste Art zu heizen?
Für die Beantwortung der Frage, welche Heizung am günstigsten ist, ist die Differenzierung zwischen Anschaffungs- und Betriebskosten unabdingbar. Beim Ersteren haben Elektroheizungen die Nase vorn. Geht es um die niedrigsten Betriebskosten, sind es bei den hier betrachteten Heizsystem die Pelletheizungen.
Welche ist die beste Heizung für die Zukunft?
Nachhaltige, moderne Heizungen setzen hauptsächlich auf erneuerbaren Energien. Die Wärmepumpe gilt als die beste Heizung im Neubau für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Hybridheizungen haben sich als die beste Heizung zur Modernisierung im Altbau durchgesetzt.
Sind Hybridheizungen sinnvoll?
Das sind die Vorteile einer Hybridheizung: Sie machen sich unabhängiger von den weiter steigenden Brennstoffpreisen. Erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Luft oder Bodenwärme kosten nichts. Zwei Heizsysteme gewährleisten ganzjährig eine stabile Versorgungssicherheit.
Welche Heizungen sind in der Zukunft erlaubt?
In Bestandsgebäuden können noch bis voraussichtlich 2026 bzw. 2028 klassische Gas- oder Ölheizungen verbaut werden. Auch wenn der Einbau einer neuen Gas- oder Ölheizung erlaubt ist, kann das für Verbraucher wirtschaftlich riskant sein. Das gleiche gilt für Biogas- oder H2-ready-Heizungen.
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